„Aufruf zur Aufruhr“

Protestaktion gegen soziale Kürzungen bei Rostocker Trägern der Kinder- und Jugenarbeit

Am Dienstag, dem 24. Februar, tagt der Jugendhilfeausschuss im Rathaus und stellt dabei die Förderung von Trägern der Kinder- und Jugendarbeit in Rostock zur Diskussion. Von dem „finanziellen Kahlschlag“[NNN] nach „Rasenmäherprinzip“ [OZ] der Stadt Rostock, die 400.000 Euro Einsparungspotenzial im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit ausgemacht haben will, sind bis zu 56 Träger betroffen und akut existenzbedroht, darunter unter anderem das Jugendalternativzentrum [JAZ], Radio LOHRO, der Verein „Rat & Tat“, die Fachberatungsstelle gegen sexualisierte Gewalt, der Jugendclub „Pablo Neruda“ in Evershagen, der Jugendclub des ASB in Lichtenhagen und das Jugendschiff „Likedeeler“.

Für 15.00 Uhr ist deshalb eine Protestaktion vor dem Rostocker Rathaus geplant.

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